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Muskelfaserfurz

Sonntag, 20. Dezember 2009 | Autor: Roger B. Nigk

Sitz gerade vorm Laptop mit einem Muskelfaserriss im Bauch. Und es ist nicht so ein Nadelstichschmerz-Muskelfaserriss (warum muss ich gerade an dieses brasilianische Baby denken in dem man mehr als 40 Nadeln gefunden hat?), sondern dieser Messer-rein-und-rumdreh-FSK-18-Schmerz. Dieser Schmerz im Bauch bei dem man die Beine nur zehn Zentimeter vom Boden heben kann. Der Schmerz bei dem man gleichzeitig schreit wenn man hustet. Der Schmerz eines Muskelfaserrisses bei dem man Fieber und Kopfweh bekommt und bei dem man leicht friert.
Gerade war ich draußen. Scheiße hab ich gezittert. Mein Bauch war total verhärtet und das hat echt scheiß weh getan. Ich bin wie ein abgefuckter Drücker in geduckter Haltung durch die Straßen gehumpelt. Aber ich bin ja hart im Nehmen, yeah. Das bisschen Aua …

Wenn ich nur mal richtig scheißen könnten würd’s mir ein bisschen besser gehen.


Eine Freundin ging mit dem Gitarristen in die Schule. Ich muss das immer jedem verzählen. ^^

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Ruhrpott AG – Schwingungen

Sonntag, 15. November 2009 | Autor: Roger B. Nigk

Was ein Track. Großes Danke an den Uploader.

Aphroe (dritte Strophe) haut mich wie immer total um. Schande, dass er “Kavaliersdelikt” nicht endlich mal droppt. Dadurch werden die Erwartungen einfach zu groß und man wird am Ende enttäuscht. Vielleicht.

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Das Schweinegerippe…

Dienstag, 3. November 2009 | Autor: Roger B. Nigk

… hat wie erwartet keine Schweinegrippe. Natürlich nicht. Der Arztbesuch war nur eine Ausrede um den Vormittag blau machen zu können.

Ich trage mal wieder viele Gedanken in mir, habe aber weder die Zeit, noch die geeigneten Worte um sie in diesen Blog zu pressen. Entschuldigt das bitte. Nur so viel: Ich habe so meine Probleme mit Autoritäten. Zu wenig angepasst, noch zu sehr Rebell.


Guter Text. Googlen.

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Fritz Wunderlich – Ich küsse Ihre Hand, Madame

Donnerstag, 13. August 2009 | Autor: Roger B. Nigk

Großartig!

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Out Of Time

Freitag, 17. Juli 2009 | Autor: Roger B. Nigk

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Love is Suicide

Mittwoch, 15. Juli 2009 | Autor: Roger B. Nigk

Ein junges Mädchen, das ich zwar nicht persönlich kenne, die mir aber bekannt ist weil sie die Ex eines Freundes war, hat sich vor kurzem umgebracht. Grund: Liebeskummer. Nicht wegen meinem Freund, das ist schon etwas länger her. Jedenfalls fühl ich mich total bescheuert, denn ich habe wirklich fett gegrinst und kurz darauf laut lachen müssen. Sie hat sich erhängt (David Carradine Tribut?). Kommt schon, da muss man doch lachen, oder? Liebeskummer! Das ist kein Grund seinem Leben ein Ende zu setzen! Ehrlich jetzt. Das ist verrückt! Krank! Crackbrained! Gleichzeitig ist es aber gut …

… es säubert den Genpool! Wenn alle, die so verrückt sind sich wegen Liebeskummer umzubringen, es auch wirklich tun, ist das ein Wunderwerk natürlicher Selektion! Ich bin dafür! Solange sich niemand wegen mir umbringt.

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Incubus – Dig

Donnerstag, 18. Dezember 2008 | Autor: Roger B. Nigk

Diesen Link hier benutzen http://www.youtube.com/watch?v=j9l17XR74Ts

We all have a weakness
but some of ours are easy to identify.
Look me in the eye
and ask for forgiveness;
we’ll make a pact to never speak that word again.
Yes, you are my friend.
We all have something that digs at us,
at least we dig each other.
So when weakness turns my ego up
I know you’ll count on the me from yesterday.

 

If I turn into another
dig me up from under what is covering
the better part of me.
Sing this song
remind me that we’ll always have each other
when everything else is gone.

 

We all have a sickness
that cleverly attaches and multiplies
no matter how we try.
We all have someone that digs at us,
at least we dig each other.
So when sickness turns my ego up
I know you’ll act as a clever medicine.

 

If I turn into another
dig me up from under what is covering
the better part of me.
Sing this song
remind me that we’ll always have each other
when everything else is gone.
Oh, each other…
when everything else is gone.

 

If I turn into another
dig me up from under what is covering
the better part of me.
Sing this song
remind me that we’ll always have each other
when everything else is gone.
Oh, each other…
when everything else is gone.

 

Ohhh, each other…
when everything else is gone.

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I’m gonna rape this day!

Mittwoch, 3. Dezember 2008 | Autor: Roger B. Nigk

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Dienstag, 4. November 2008 | Autor: Roger B. Nigk

Man kann im Wohnzimmer liegend vom Wecker aufgeweckt werden und sich dazu entschließen, ein bisschen weiterzuschlafen. Im Traum wacht man einige Zeit später auf, bestaunt die Uhr, die nur 60 Sekunden älter geworden ist und schmeißt sich wieder zurück ins Kissen. Dann wacht man wirklich auf und erschrickt, weil man nur noch wenige Minuten für Frühstück, Waschen und Anziehen hat. Die Freundin wird angerufen. Ob sie nicht mit mir auf den übernächsten Bus warten möchten. Ihr Handy ist ausgeschalten. Der Busfahrer wird nicht warten. Sie auch nicht.

Man kann schnellen Schrittes zum Bus laufen und den Fahrgast einsteigen sehen, der sich einen Tag zuvor noch lautstark mit dem Busfahrer zu einer Schlägerei verabredet hatte, jetzt aber fast normal eine Fahrkarte verlangt. Im Bus kann man mit seinem Sitznachbar über auf den Kopf gestellte 8er-Schilder sprechen und an die Zahl 69 denken. Beim Hauptbahnhof sieht man neben dem leerstehenden Sexshop einen Laden namens “Sparschwein” und verspürt den Wunsch das “Sp” abzukratzen. Die Arbeit mit dem “wein” soll sich jemand anders machen. Auf dem Fußweg Richtung Uni zählt man dann die Zigarettenkippen auf der Straße und vergisst bei dem Gesprächsthema über schlafende Wohnheimstudenten zu zählen.

Man kann nach Hause kommen und sich über das Studium ärgern, versuchen zu lernen und sich aber nach dem Öffnen des Lehrbuches zum Schlafen wieder hinlegen. Einige Stunden später wacht man auf und fährt mit seiner Großmutter Socken kaufen. Als es draußen schon dunkel ist ruft der beste Freund an. Man verabredet sich, geht spazieren und bleibt bei einem Spielplatz hängen. Und kurz denkt man an eine sehr nahestehende Person mit einem Blutdruck von 225 zu 118 die gerade zuhause auf der Wohnzimmercouch vor laufendem Fernseher eingeschlafen ist.

Man kann als fast 23-Jähriger sich auf eine Schaukel setzen und beim ersten Schwungholen erstaunt über dieses komische Bauchgefühl sein.

Mit geschlossenen Augen.

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Deftones – Be Quiet And Drive (Far Away)

Sonntag, 12. Oktober 2008 | Autor: Roger B. Nigk

Nur so ein Gefühl?

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