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	<title>zerfigkt &#187; Das Experiment</title>
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	<description>Neuer und noch langweiligerer Blog eines immer noch langweiligen Schriftstellers.</description>
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		<title>Wie&#8217;s dazu kam (Teil 2)</title>
		<link>http://nigk.qraftwerk.de/index.php/2008/03/05/wies-dazu-kam-teil-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 14:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger B. Nigk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Experiment]]></category>

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		<description><![CDATA[Fortsetzung des Blog-Beitrags &#8220;Wie&#8217;s dazu kam (Teil 1)&#8221;
An meine viele Groupies: Beruhigt euch, in meinem letzten Beitrag habe ich ein bisschen übertrieben. Natürlich war die Eichel rot und großflächig abgeschabt, aber meine Fähigkeit einen Steifen zu bekommen ist &#8211; wie ich gerade eben über der BILD-Zeitung wieder feststellen konnte &#8211; in keinster Weise beeinträchtigt. Ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Fortsetzung des Blog-Beitrags</em> <a href="http://nigk.qraftwerk.de/index.php/2008/02/28/wies-dazu-kam-teil-1/" title="Wie's dazu kam (Teil 1)" target="_blank">&#8220;Wie&#8217;s dazu kam (Teil 1)&#8221;</a></strong></p>
<p>An meine viele Groupies: Beruhigt euch, in meinem letzten Beitrag habe ich ein bisschen übertrieben. Natürlich war die Eichel rot und großflächig abgeschabt, aber meine Fähigkeit einen Steifen zu bekommen ist &#8211; wie ich gerade eben über der BILD-Zeitung wieder feststellen konnte &#8211; in keinster Weise beeinträchtigt. Ganz im Gegenteil, jetzt bekomm ich sogar viel früher einen Ständer weil die nachgewachsene Haut des &#8220;Glans penis&#8221; viel zartfühlender geworden ist. Aber das kann euch notgeilen Fotzen sowieso egal sein, außer ihr seid Gott und dazu in der Lage, mir nach vollzogenem Geschlechtsakt drei &#8230; nein, VIER Wünsche zu erfüllen. Denn ein Wunsch wäre der, dass ihr diesen Beitrag hier zuende lest.</p>
<p>Meine lieben Blog-Besucher, ich kenne euch nicht, deshalb kann ich auch nicht wissen welche Erfahrungen ihr schon mit eurem Geschlechtsorgan machen durftet. Mir persönlich kommt es so vor, als sei das Geschlechtsorgan an sich, extrem regenerativ. Es dauerte nur wenige Tage und meine durch Schmirgelpapier traumatisierte Eichel war wieder topfit. Eine vergleichbare Wunde am Finger hätte die Heilmechanismen meines Körpers dagegen viel länger gefordert. Ist das wissenschaftlich belegt oder bilde ich mir das nur ein? Der elfte Finger heilt schneller als die restlichen zehn?</p>
<p>Wie mir ein Freund erzählte, musste er vor Jahren eine etwas kompliziertere Genital-Verwundung durchleiden. Seine damalige Fick-Freundin holte ihm einen runter und wie bei mir, spürte auch er keinen Schmerz. Erst am nächsten Tag, als sie nebeneinander aufwachten, bemerkten sie das blutige Malheur in seinem Intimbereich. Ich kann mich nicht mehr erinnern mit wie vielen Stichen es genäht wurde, kann durchaus sein dass man es  auch &#8220;nur&#8221; klammern musste. Auf den Punkt gebracht, er kam nach kurzer Zeit auf den gleichen Gedanken wie ich, nämlich dass so ein kaputter Penis verdammt schnell heilt.</p>
<p>Was bringt uns dieses Pseudo-Wissen? Wenn schon nicht empirisch belegt, so können wir doch eine neue Denkweise daraus ziehen: <strong>Wir sollten alle Penis sein!</strong> Das klingt haarsträubend, wie viel Wahrheit steckt jedoch in dieser Aussage. Machen wir unseren Kopf zur empfindlichen Eichel. Nicht immer mit dem Kopf durch die Wand lautet die Devise. Suchen wir uns die salzig-süßlichen, engen, feuchten Spalten des Lebens, in die wir uns stürzen können! Ich habe keine Lust mehr auf Stress, den riesigen Scheißhaufen an Problemen und Gedanken an den Tod. Leben macht das Leben lebenswert! Was wäre Leben ohne Penis? Kein Leben. Was wäre Penis ohne Leben? Kein Penis. Seien wir Penis und suchen wir uns dunkle Tunnel in denen wir auf und ab springen können bis wir Sperma kotzen. Und wenn wir einmal das falsche Loch wählen und vollgeschissen werden, wird es uns egal sein, weil wir uns durch die stetige Reibung gut fühlen! Fallen wir dann einmal über Schmirgelpapier und haben das Eichel-Gesicht halb weggerissen, macht nichts! Drei Tage Heilung und wir sind besser als zuvor! Seid euer eigener Penis, meine Freunde! Egal wie lang oder dick ihr seid, kämpfen wir für unser aller Wohlbefinden.</p>
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		<title>Wie&#8217;s dazu kam (Teil 1)</title>
		<link>http://nigk.qraftwerk.de/index.php/2008/02/28/wies-dazu-kam-teil-1/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 16:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger B. Nigk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Experiment]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum lieferte ich mich diesem unnatürlichen Stress des Nicht-Wichsen-Experiments aus? In den vorigen Beiträgen habe ich es schon einige Male angesprochen. Stellt euch vor ihr sitzt zu Hause, habt nichts, aber auch gar &#8211; nichts zu tun. Klar dass man da als Mann auf dumme Gedanken kommt. Und was ist geschlechtsunabhängig der Langeweile-Killer Nummer 1? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum lieferte ich mich diesem unnatürlichen Stress des Nicht-Wichsen-<a href="http://nigk.qraftwerk.de/index.php/2008/02/20/wichsverbot/" title="Wichsverbot" target="_blank">Experiments</a> aus? In den vorigen Beiträgen habe ich es schon einige Male angesprochen. Stellt euch vor ihr sitzt zu Hause, habt nichts, aber auch <em>gar &#8211; nichts</em> zu tun. Klar dass man da als Mann auf dumme Gedanken kommt. Und was ist geschlechtsunabhängig der Langeweile-Killer Nummer 1? Selbstbefriedigung.</p>
<p>Leute die mich kennen, halten mich für einen durchaus kreativen Menschen. Dass meine Kreativität bei der Autoerotik nicht endet, kann man sich denken. Ich habe schon alles mögliche ausprobiert, von Prostata-Stimulation mit den verschiedensten Hiflsmitteln, bis hin zur Penetration der unterschiedlichsten Haushaltsgegenständen. Vieles im Aufbau kompliziert, in der Effektivität jedoch die Sinne berauschend, erlaube ich mir zu behaupten, dass die Suche nach dem ultimativsten Orgasmusbringer trotzdem noch immer die eigene Hand ist. Glaubt mir, ich kenne viele Perverslinge und habe noch keinen von ihnen sagen hören, dass er täglich seinen Eumel zwischen zwei Schranktüren steckt, um durch einen technisch ausgeklügelt platzierten Playstation-3-Controller mit Dual-Shock-Funktion, zum tollsten Orgasmus der Welt zu gelangen. Das einfachste, flexibelste und zugleich zarteste was dich abspritzen lassen kann ist entweder eine Blowjob-geile Sex-Sklavin die dich abrufbereit auf Schritt und Tritt verfolgt, oder eben die eigene Hand (jeder der an dieser Stelle ernsthaft Witze über Contergan-Kinder oder Handamputierte macht, ist ein Arschloch).</p>
<p>Dass diese Erkenntnis keinerlei Spielraum für Abwechslung lässt, ist engstirnig gedacht. Es gibt eine riesige Anzahl an verschiedenen Bewegungstechniken die man nach belieben durchwechseln kann, die meisten mit teilweise verblüffender Wirkung. Und damit ist es noch nicht vorbei! Wie im Autorennsport der Reifenwechsel, verfügt auch der engagierte Hobby-Wichser über etwas vergleichbares. Der weiche Baumwollhandschuh der Mutter kann manchmal ware Wunder bewirken, besonders wenn sie in gerade erst frisch ausgezogen hat und er innen noch schön warm ist. Egal ob ihr euch den Pimmel in den Mittelfinger des Handschuhs reinschiebt oder euch den Handschuh anzieht, eurer abartigen Fantasie sind keine Grenzen gesetzt; es muss ja nicht immer der Handschuh sein. Nur vollsauen solltet ihr nichts, denn Mütter merken sofort dass das da in ihrem (eigentlich frisch gewaschenen) BH keine Nasenrotze sein kann. Eurer Mutter wurde dieses weiße Zeug in den Körper gepumpt als ihr gezeugt wurdet, also weiß sie was das für ein Fleck ist, sei er auf dem Schrankspiegel in ihrem Schlafzimmer oder auf eurer Hose, die sie zu waschen hat. Spätestens nach der Geschmackskontrolle seid ihr unvorsichtigen Wichser grausam enttarnt!</p>
<p>Denkt weiter. Handcremes der unterschiedlichsten Art, (Speise-)Öle, Reiskörner, eine Bananenschale, alles kann Teil eures unchristlichen Handwerks sein. Ich kenne keinen Mann der nicht zum Künstler wird wenn es darum geht, wie er am einfachsten und intensivsten abspritzen kann. Was ihr ausprobiert muss ja nicht immer materieller Herkunft sein. Benutzt euer Hirn nicht nur zum Ausdenken neuer Wichstechniken, sondern auch mal zum Ausdenken neuer Wichsvorlagen! Wie viele von euch haben schon beim masturbieren an die eigene Mutter gedacht, weil sie sich daraus einen besonderen Kick erhofften und diesen schließlich auch bekamen. Wie viele von euch, seid ehrlich. Ich sag euch wie&#8217;s bei mir ist: Ich nicht! Meine Mutter ist tot. Das bedeutet also obwohl ich hier Sachen schreibe die in manchen Augen total abstoßend und krank sind, dass ich immer noch ethisch besser gestellt bin als ihr! Gebt zu, wenn ihr die Eier dazu hättet, würdet ihr die gleichen Dinge schreiben wie ich. Aber die hat der traurige Großteil von euch nicht, weil ihr viel zu sehr mit eurem Ödipuskonflikt zu tun habt. Macht nichts, Leute, ich mag euch trotzdem.</p>
<p>Wie sehr ich mal wieder abschweife, entschuldigt. Eigentlich wollte ich ja erklären wie ich auf mein dummes Experiment kam. Auf der Suche nach einer besseren <em>&#8220;Bereifung&#8221;</em> stieß ich wie so oft auf den Werkzeugkoffer im Keller meiner Großeltern. So kam ich auf das mit dem Schmirgelpapier, ihr wisst schon. Stinknormales Schmirgelpapier mittlerer Stärke brachte mich auf die ganze triebfeindliche Scheiße hier. Ich wickelte es um meinen Ständer und begann mit meinem bösen Ein-Mann-Spiel, raschel, raspel, raschel. Das ist das schöne daran sexuell stark erregt zu sein. Man spürt weniger Schmerz, wenn überhaupt. Zum Orgasmus kam ich natürlich nicht. Schon mal mit hartem Schmirgelpapier probiert? Ihr werdet anfänglich bestimmt ebenso eure Probleme haben. Drauf geschissen. Mein elfter Finger musste trotzdem abgemelkt werden. Ich ging nach oben ins Bad. Half nichts, half der Spiegel. Nennt mich selbstverliebt, aber sobald ich mich nackt vorm Spiegel seh, gibt es für mich kein Halten mehr. Deshalb brauch ich im Badezimmer auch immer sehr lange.</p>
<p>Losgewichst. Ohne Schmirgelpapier natürlich. Je steifer er wird, desto mehr spür ich&#8217;s. Irgendwas zwickt. Sei&#8217;s drum, ich wurschtel weiter. Au, das zwickt, Scheißenocheins! Ich ziehe die Vorhaut zurück und &#8230; ooooohhhhhhh, is&#8217; das rot. Was tropft denn da? Nein, Liebestropfen sehen anders aus. Gott im Himmel, steh mir bei, MEIN SCHWANZ BLUTET! Die Eichel halb zerfetzt! Mein über alles geliebter Freund, du verblutest! Was kann ich tun?</p>
<p>HILFT MIR DOCH WER! FEUERWEHR!<br />
ZUKÜNFTIG GEFÄHRDET: GESCHLECHTSVERKEHR!<br />
HOLT &#8216;NEN PFARRER! ZÜNDET MIR KERZEN AN!<br />
BETET FÜR MEIN GESCHLECHTSORGAN!</p>
<p><a href="http://nigk.qraftwerk.de/index.php/2008/03/05/wies-dazu-kam-teil-2/" title="Fortsetzung"><em><strong>Fortsetzung folgt&#8230;</strong></em></a></p>
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		<item>
		<title>Tag 4 (Bobaraba, muthafuckah)</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 22:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger B. Nigk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Experiment]]></category>

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		<description><![CDATA[Leckt mich doch, Scheiße! Keine Lust zu beschreiben wie&#8217;s zum erneuten Abbruch meines Experiments kam, nur so viel: Zwei Finger meiner linken Hand riechen immer noch nach Arsch. Scheiße! VERDAMMTE SCHEIßE!
Bin ich meinem Trieb wirklich so unterlegen? Wo hat der Trieb seine Triebfeder? Wie kann ich die ausschalten? Was kann ich tun um länger durchzuhalten? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leckt mich doch, Scheiße! Keine Lust zu beschreiben wie&#8217;s zum erneuten Abbruch meines Experiments kam, nur so viel: Zwei Finger meiner linken Hand riechen immer noch nach Arsch. Scheiße! VERDAMMTE SCHEIßE!</p>
<p>Bin ich meinem Trieb wirklich so unterlegen? Wo hat der Trieb seine Triebfeder? Wie kann ich die ausschalten? Was kann ich tun um länger durchzuhalten? Ihn wirklich abschneiden? Der Penis ist echt was <em>hinterfotziges</em>, egal ob er in <em>Hintern</em> oder <em>Fotze</em> steckt. Aber am Schlimmsten ist er, wenn er in die falschen Hände gerät.</p>
<p>Noch nie zuvor hatte ich nach dem hobeln ein so schlechtes Gewissen wie heute. Man würgt sich genüsslich die Boah (fest in der Annahme seine Grenzen zu kennen) und findet sich Minuten später im Beichtstuhl wieder. Was war Schuld? Genau genommen waren es ein paar wenige She-Male-Kurzclips, nacheinander angeschaut. Video Nummer 38 stürzte mich dann ins Verderben. Eine dickärschige Tranny-Nutte mit BH-Konfektionsgröße 52 und 23 cm langem Phallus bei der Selbstbefriedigung mit Sprühdosensahne. Das FLV dauerte nur 1 Minute und 26 Sekunden, doch schon die Stunden vorher floss der ein oder andere Liebestropfen. Fuck. Sie (oder er) schaut dich mit den großen braunen Mascara-Augen an. Das viel zu grobe Kinn bewegt sich als kleiner Teil einer sexuell verruchten Gesichsakrobatik, die dich die Luft anhalten lässt. Der Schattenwurf des Riesen-Dödels (große Pimmel sind bei solchen Filmchen eher selten zu sehen, was mir den Clip wohl so besonders machte, dass ich mich nicht mehr zügeln konnte). Scheiß She-Males. Hätten die keine Titten würd ich die mir gar nicht anschauen.</p>
<p>Das Internet ist echt der fieseste Stolperstein für jeden anständigen Mann, der von seiner Wichssucht loskommen will.<br />
Denn mal ehrlich, nie zuvor war es so einfach, umsonst an Hardcore-Pornographie zu kommen, wobei es egal ist ob man sechs oder sechzig Jahre alt ist. Das ist verwerflich und ich bin bestürzt über diese Entwicklung. Nein, ehrlich, ich find das Scheiße! Gäbe es die verfickte Internet-Pornographie nicht, würde meinem Experiment nur noch die Nachbarshündin im Weg stehen. Gäbe es die verfickte Internet-Pornographie nicht, würden aber auch viele Leute nicht auf meinen Blog finden. Zwickmühle.</p>
<p>Übermorgen kläre ich auf wie ich eigentlich auf diesen Nicht-Rumwichs-Blödsinn kam. Nein, ich meine nicht wie ich heute <em>kam</em>, sondern wie ich auf die Idee des Experiments kam, ihr Vollidioten.</p>
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		<title>Tag 3 (ENDLICH!)</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 20:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger B. Nigk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Experiment]]></category>

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		<description><![CDATA[Okay, der offizielle Tag 3 ist noch nicht ganz vorbei, aber mal ehrlich, Günther Jauch in &#8220;Wer wird Millionär?&#8221; &#8230; so nah kann ich mir Jauchs riesige Ohrlappen gar nicht anschauen um geil zu werden.
Gestern und heute war ich mit den Händen sooooo weit weg von meinem Pimmel, hätt ich mich letzten Freitag nur ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, der offizielle Tag 3 ist noch nicht ganz vorbei, aber mal ehrlich, Günther Jauch in <em>&#8220;Wer wird Millionär?&#8221;</em> &#8230; so nah kann ich mir Jauchs riesige Ohrlappen gar nicht anschauen um geil zu werden.</p>
<p>Gestern und heute war ich mit den Händen sooooo weit weg von meinem Pimmel, hätt ich mich letzten Freitag nur ein bisschen mehr zusammengerissen, wäre ich schon bei Tag 6, verfickte Scheiße. Egal. Ich bin auf bestem Wege es diesmal etwas länger durchzuhalten, denn meine Freundin ist krank geworden. Eigentlich total beschissen, aber ich muss leider gestehen, dass das meinem <a href="http://nigk.qraftwerk.de/index.php/2008/02/20/wichsverbot/" title="Wichsverbot" target="_blank">Experiment</a> stark zugute kommt, obwohl sie mir schrecklich leid tut und ich sie gerne gesundküssen würde.</p>
<p>Ob ich am Ende zweistellige Tageszahlen in die Blog-Beitragsüberschriften packen werde? 99 Tage ohne onanieren! Der 100. Tag, der Tag der Erlösung: Hodensack prall, kurz vor der ejakulativen Implosion. Eine gewaltige Erderschütterung, saurer Regen, überschwemmte Straßen, glitschige Wälder, halb weggerissene Häuser, Stromausfälle, schwangere Nonnen, ertrunkene Kinder, Massenhysterie und ich &#8230; von der selbstauferlegten Qual der Wichsabstinenz befreit.</p>
<p><em>&#8220;Wer wird Millionär?&#8221;</em> ist aus. Bevor ich jetzt die fetten Titten von dieser Tine Wittler sehen muss und vielleicht doch noch geil werde, geh ich schlafen. Und damit ich unter einer kuschelig warmen Decken nicht auf die dumme Idee komme mir den Bischof zu polieren, schlaf ich draußen auf der Straße. Nackt. Seitlich in einer Regenrinne liegend. Gute Nacht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Volles Haus (Tag 2,9999999&#8230;)</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 10:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger B. Nigk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Das Experiment]]></category>

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		<description><![CDATA[Der gestrige Tag war nicht nur ein experimenteller Erfolg, sondern gleichzeitig noch der 21. Geburtstag meiner Freundin. Es warteten einige Überraschungen auf sie, in die ich entweder eingeweiht oder gänzlich involviert war (heimlich gemeinsame Sache mit ihrer Mutter zu machen und das eine komplette Woche geheim zu halten, war mir der größte Spaß).
Unangemeldete Überraschungsgäste kamen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der gestrige Tag war nicht nur ein <a href="http://nigk.qraftwerk.de/index.php/2008/02/20/wichsverbot/" title="Wichsverbot" target="_blank">experimenteller Erfolg</a>, sondern gleichzeitig noch der 21. Geburtstag meiner Freundin. Es warteten einige Überraschungen auf sie, in die ich entweder eingeweiht oder gänzlich involviert war (heimlich gemeinsame Sache mit ihrer Mutter zu machen und das eine komplette Woche geheim zu halten, war mir der größte Spaß).</p>
<p>Unangemeldete Überraschungsgäste kamen und gingen. Zu essen gab es reichlich und verdursten musste auch keiner (natürlich ohne Alkohol, der befand sich ausschließlich im <em>Ameisenkuchen</em>). Man konnte sich super unterhalten, fast jeder fing sich ein paar meiner stichigen Kommentare ein und beim Karten spielen (Neunerln &amp; Uno) war ich natürlich der Überkönig (die Mutter meiner Freundin erwischte mich einige Male beim bescheißen, aber selbst fair gezockt konnte ich gewinnen). Das Haus war voller Leben und wie ihr euch vorstellen könnt, auch voller Liebe. Ihre Augen strahlen zu sehen, ihr Lachen zu hören &#8230; ihr Haar zu riechen, ihre Lippen zu spüren &#8230;</p>
<p>Bereits abends um 9 Uhr waren wir beide fix und fertig. Dass ich einen gesamten Tag in einem fremden Haus verbringe, ist bei mir schon etwas länger her, war aber eine wunderschöne Erfahrung. Ich habe jede Minute genossen und mich königlich amüsiert. Das muss aber nicht heißen dass es mir gut geht, jetzt gerade wo ich diese Zeilen schreibe. Sobald ich zuhause bin holen mich viele Sachen wieder ein und ich frage mich, warum das so sein muss. Meine familiären Verhältnisse waren schon immer eigenartig, seit längerer Zeit sind sie aber nur noch anstrengend. Egal wie gut es mir in der einen Hälfte meines Lebens geht, in der anderen ist stets ein Haufen Gedärme durch den ich mich zwängen muss ohne verdaut zu werden. So hält sich die Waage waagerecht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tag 2,6666669&#8230;</title>
		<link>http://nigk.qraftwerk.de/index.php/2008/02/23/tag-26666669/</link>
		<comments>http://nigk.qraftwerk.de/index.php/2008/02/23/tag-26666669/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 20:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger B. Nigk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Experiment]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nigk.qraftwerk.de/index.php/2008/02/23/tag-26666669/</guid>
		<description><![CDATA[Heute war nichts besonderes über das ich schreiben könnte. Zu groß der Ärger darüber dass ich&#8217;s verbockt habe. Ich hole mal ganz weit aus bevor ich schreibe womit ich ein gutes Stück des heutigen Tages verbrachte.
Kennt ihr den Film Once? Wär die  Markéta Irglová ein kleines bisschen geiler, wäre mein Experiment wohl wieder stark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war nichts besonderes über das ich schreiben könnte. Zu groß der Ärger darüber dass ich&#8217;s verbockt habe. Ich hole mal ganz weit aus bevor ich schreibe womit ich ein gutes Stück des heutigen Tages verbrachte.</p>
<p>Kennt ihr den Film <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Once_%28Film%29" title="Wikipedia - Once" target="_blank">Once</a></strong>? Wär die  Markéta Irglová ein kleines bisschen geiler, wäre mein <a href="http://nigk.qraftwerk.de/index.php/2008/02/20/wichsverbot/" title="Wichsverbot" target="_blank">Experiment</a> wohl wieder stark gefährdet. Jedenfalls hab ich den Streifen am Valentinstag mit meiner Liebsten gesehen. Nein, das hatte rein gar nichts mit dem V-Tag zu tun, wir haben uns darauf geeinigt diesen Tag zu ignorieren, worüber ich sehr froh bin, weil das einen Tag weniger bedeutet, an dem ich &#8211; was Geschenke angeht &#8211; kreativ sein MUSS.</p>
<p>Once, was ein Film. Ich als passionierter Musiker verliebte mich schon in die Filmbeschreibung. Viel passiert in den eineinhalb Stunden nicht, was die Handlung angeht. Kein spürbarer Höhepunkt, keine wirklich ansteigende Spannungskurve.  Erinnerte mich stark an den Kurzgeschichten-Stil, nur halt nicht auf Papier. <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite" title="wikipedia" target="_blank">Wikipedia</a></strong> beschreibt folgende <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurzgeschichte#Merkmale" title="Merkmale einer Kurzgeschichte" target="_blank">Merkmale</a></strong> einer Kurzgeschichte:</p>
<ul>
<li> Konfliktreiche, häufig nur skizzenhaft dargestellte Situation, geprägt von Emotionen.</li>
<li>Ein oder zwei oft typisierte Hauptpersonen stehen im Mittelpunkt (es gibt jedoch auch Kurzgeschichten mit deutlich mehr Hauptpersonen). Personen werden nur in Aspekten beschrieben/charakterisiert.</li>
<li>Die Geschichte spielt nur an wenigen Orten.</li>
<li>Ein entscheidender Einschnitt aus dem Leben der handelnden Person oder Figur wird erzählt.</li>
<li>Einsträngige Handlung.</li>
<li>Wenig Handlung.</li>
<li>Themen sind Probleme der Zeit.</li>
<li>Meist gibt es einen Glückswechsel (Peripetie).</li>
<li>Alltäglichkeit von Handlung und Personen: Die Figuren sind Menschen, die nicht herausragen oder heldenhaft auftreten.</li>
</ul>
<p>Über das Vorkommen eines Glückswechsels könnte man sich streiten (ich bin der Meinung es fand einer statt), der Rest trifft zweifelsfrei zu.</p>
<p>Mir hat der Film sehr gefallen. Einen Tag davor sah ich Til Schweigers <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Keinohrhasen" title="Wikipedia - Keinohrhasen" target="_blank">Keinohrhasen</a></strong> und, einmal davon abgesehen dass man Nora Tschirner beim Pissen zuhören konnte, gewann Once im Vergleich glasklar. Natürlich hat Keinohrhasen seine Stärken und ich habe mich köstlich amüsiert, schaut ihn euch an solange er noch in den Kinos läuft. Bloß, kennt ihr das? Jemand sagt zu euch <em>&#8220;Hey, der Film ist super, den musst du dir anschauen, es gibt nix besseres!&#8221;</em>, mit großen Erwartungen geht ihr dann ins Kino oder leiht ihn euch in der Videothek aus, was auch immer. Der Film ist zuende und ihr habt das Gefühl cineastisch nicht ganz befriedigt worden zu sein, obwohl es nicht schlecht war, was ihr gesehen habt. Ich denke, wenn mir im Vorfeld keiner ins Ohr ficken würde wie gut ein Film angeblich sei, würde ich diesen, nachdem ich ihn sah, viel besser einstufen. Geht euch das genauso? Selbst wenn nicht, gewöhnt es euch ab euphorisch einen Film durch die Wolken zu jubeln wenn ihr wollt dass man ihn sich ansieht. Das versaut&#8217;s! Jetzt hoff ich nur dass ich noch keinem Once versaut hab, denn den sollte man sich schon mal reinziehen, besonders wenn man Musikliebhaber ist (kluge Leute wie ich schauen sich zuerst den Film an und besorgen sich danach den dazugehörigen Soundtrack).</p>
<p>Habe heute versucht für meine Freundin Lied 2 (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=sV2C-QSvFy0" title="If You Want Me" target="_blank">&#8220;if you want me&#8221;</a>) auf der Gitarre rauszuhören und danach für mich das letzte Lied, Nummer 13 (&#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=h0Uf4JZWzgE" title="Say It To Me Now" target="_blank">say it to me now</a>&#8220;). Also Herr Hansard, machen Sie des bei den Frames auch ständig? Einfach die Gitarre böse umstimmen und mich dann ewig im Dunkeln darüber lassen was zum Fick Sie da eigentlich spielen. Ich ließ die Gitarre &#8211; genau genommen die alte von meiner Freundin &#8211;  in der Standardstimmung und hab dafür bei dem ein oder anderen Griff improvisiert. Erkennen kann man den Titel auf jeden Fall (so lange ich nicht zu singen anfange). Jetzt schnappt euch eure Süße und macht euch nen schönen Kino-Abend.</p>
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		<title>Tag 2,3333333&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 09:59:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger B. Nigk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Experiment]]></category>

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		<description><![CDATA[Richtig, eigentlich müsste hier der Bericht zu Tag 3 stehen. Müsste.
Das hier ist zudem leider kein Nachtrag für Tag 2. Leider.
*tief einatme*
*langsam ausatme*
Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie frustriert ich noch immer bin! Und ihr könnt euch gar nicht vorstellen um wie viele Tonnen es mich mehr frustriert zugeben zu müssen, dass eine Schlampe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig, eigentlich müsste hier der Bericht zu Tag 3 stehen. Müsste.</p>
<p>Das hier ist zudem leider kein Nachtrag für Tag 2. Leider.</p>
<p>*tief einatme*</p>
<p>*langsam ausatme*</p>
<p>Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie frustriert ich noch immer bin! Und ihr könnt euch gar nicht vorstellen um wie viele Tonnen es mich mehr frustriert zugeben zu müssen, dass eine Schlampe recht hat: <strong>Mr. Right Honourable</strong>, in ihrem <a href="http://nigk.qraftwerk.de/index.php/2008/02/20/wichsverbot/" title="Wichsverbot" target="_blank">Kommentar vom 20.02.2008</a> schrieben Sie:</p>
<blockquote><p><strong><em>&#8220;ich sag’s dir nach einer nacht läufste aus&#8221;</em></strong></p></blockquote>
<blockquote></blockquote>
<p>Jetzt war&#8217;s nicht wirklich schon nach einer Nacht<em>. </em>Ausgelaufen bin ich zwar, ich alter Bettnässer, aber Sperma dürfte nur in schwindend geringer Menge mitgeschwemmt worden sein<em>.</em> Das unbeschreibliche Unglück passierte mir &#8230; genau genommen gestern. Ich will mich gewiss nicht rausreden. Das Fleisch ist steif und der Wille ist schwach, ihr kennt doch dieses Sprichwort, so oder so ähnlich. Alles ist meine und nur meine Schuld. Ich erklär&#8217;s euch ganz kurz:</p>
<p>Wollte mein Zimmer endlich tipp topp sauber kriegen. Es war beim Staubsaugen und &#8230; ich möcht&#8217;s gar nicht weiter ausführen, zu tief sitzt meine Scham gegenüber dem, was mich dazu zwang mein <a href="http://nigk.qraftwerk.de/index.php/2008/02/20/wichsverbot/" title="Wichsverbot" target="_blank">Experiment</a> in der Tagesanzahl zurückzuwerfen. Okay, richtig zurückgeworfen hat&#8217;s mich jetzt nicht, ich änder einfach meine Zählweise ein bisschen (siehe Beitrag-Titel). Niemals zurückschauen, immer den Blick nach vorne richten! Und nur nicht Blickkontakt mit einem Staubsauger aufnehmen, sonst könnte in Sekunden wieder alles umsonst gewesen sein. Warum meine Beckenbodenmuskulatur mich allerdings so eiskalt in Stich ließ, als ich mir die Ejakulation verdrücken wollte, versteh ich bis jetzt noch nicht. Scheint wohl seit meiner letzten Schwangerschaft ein bisschen ausgeleiert zu sein.</p>
<p>Möglicherweise könnte mir dieses stetige Brennen meiner Schwanzspitze nun helfen länger durchzuhalten. So wie meine Kuppe aussieht dauert&#8217;s noch bis das richtig verheilt ist. Der Staubsauger hat meine Schmirgelpapier-Wunde (das erste Mal in <a href="http://nigk.qraftwerk.de/index.php/2008/02/20/wichsverbot/" title="Wichsverbot" target="_blank">diesem Beitrag</a> erwähnt) ziemlich aufgewetzt und meine Ejakulation dürfte wohl in Farbe und Konsistenz an Himbeersirup erinnert haben, ich hab nicht in den Staubsaugerbeutel geschaut um&#8217;s genau zu wissen.</p>
<p>Der Trieb ist echt was grausames. Einzig und allein der Umstand dass ich in diesem Moment zwanghafter Selbstbefriedigung keinen <strong><a href="http://www.vorwerk-museumprivat.de/36101.html" title="'Kobold gefährlich???' aus vorwerk-museumprivat.de" target="_blank">Kobold-Staubsauger</a></strong> vor mir hatte, stimmt mich ein bisschen glücklich. Ansonsten regiert weiterhin grenzenloser Frust in meiner kleinen Pseudo-Wissenschaftler-Welt. Scheiß Experiment. Werd versuchen es  nach dem Neustart etwas länger durchzuziehen.</p>
<p>Eigentlich wollte ich gestern kurz vor Mitternacht nochmal kräftig wichsen, um auch wirklich mit Tag 2,6666666&#8230; beginnen zu können, hat aber nicht so ganz hingehauen, weil ich im Bett meiner Freundin lag. <em>&#8220;Na und? Was hindert dich dran es zu tun?&#8221;,</em> fragen sich bestimmt einige. Manch perverses Arschloch denkt jetzt sicher <em>&#8220;Lass dir doch von der Freundin einen runterschobern, höhöhö.&#8221;,</em> aber meine Freundin ist anständig, ihr Ferkel! Außerdem hab ich immer noch eitrige Blasenbildung aufgrund der Schmirgelpapier-Verletzungen, die möchte ich ihr nicht unbedingt in die Hand drücken, falls ihr versteht was ich meine. Onanieren mit entzündetem Schwanz braucht eine ganz spezielle Technik, die ich keiner Frau der Welt anvertrauen kann. Diese Technik hat den Vorteil dass die Hände nicht stinken und sie sieht dazu noch verdammt cool aus. Frauen würden nur noch diese Wichs-Technik benutzen und gewiss auch mal öfters ans Werk gehen. Was spricht dagegeben? Dieser Nachteil:</p>
<p>Der erlebte Orgasmus ist nicht mal halb so stark wie z. B. mit&#8217;nem Staubsauger. Genau genommen ist der Orgasmus nicht mal ein Orgasmus. Er fühlt sich an wie ein klitzekleines Niesen, nur halt nicht durch dein Maul.</p>
<p>Hatschi.</p>
<p>Taschentuch voll.</p>
<p>Weitere Links zum Staubsauger/Penis-Thema:</p>
<ul>
<li><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Penisverletzungen_bei_Masturbation_mit_Staubsaugern" title="Penisverletzungen bei Masturbation mit Staubsaugern" target="_blank">Penisverletzungen bei Masturbation mit Staubsaugern</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chaos_Computer_Club#Erster_Fall_von_Netzzensur" title="Chaos Computer Club" target="_blank">Chaos Computer Club &#8211; Erster Fall von Netzzensur</a><br />
</strong></li>
<li><strong><a href="http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/89144" title="Ein Staubsauger und seine Folgen" target="_blank">Propeller am Penis<br />
</a></strong></li>
<li><strong><a href="http://web.archive.org/web/20060523224140/http://devnull-de.org/DOKTORARBEIT_Penisverletzungen_bei_Masturbation_mit_Staubsaugern.pdf" title="Doktorarbeit über Penisverletzungen bei Masturbation mit Staubsaugern" target="_blank">Michael Alschibaja&#8217;s Dissertation</a></strong></li>
</ul>
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		<title>Tag 2</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 19:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger B. Nigk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Experiment]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Ahnung wie das bei euch ist, aber wenn ich morgens aufwache, hoble ich mir erstmal das Morgenholz beim Duschen weg bevor ich mir Frühstück mache. Duschen ist wirklich etwas sehr bequemes. Man kann sich waschen und währenddessen einen satten Pissestrahl ins Abflussloch drücken. Wo sonst hat man diese Art von Luxus noch, sich waschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Ahnung wie das bei euch ist, aber wenn ich morgens aufwache, hoble ich mir erstmal das Morgenholz beim Duschen weg bevor ich mir Frühstück mache. Duschen ist wirklich etwas sehr bequemes. Man kann sich waschen und währenddessen einen satten Pissestrahl ins Abflussloch drücken. Wo sonst hat man diese Art von Luxus noch, sich waschen und gleichzeitig erleichtern? Man könnte beim Sitzpinkeln die Eier clever in der Schüssel platzieren und ein paar mal spülen, aber das ist nicht vergleichbar, zumindest in meinem Fall, denn ich müsste mich da böse verrenken um mir den Sack vom Klo &#8220;abspülen&#8221; zu lassen.  Dann lieber diese teueren Toiletten die dir von unten ins Arschloch spritzen damit du sauber wirst. Leider hab ich sowas nicht, also bleibt mir nur der Beim-Duschen-Pissen-Luxus.</p>
<p>Heute gestaltete sich das ganze nicht so einfach. Oh ja, da war eine Morgenlatte, und was für eine! Ewig lange Minuten vergingen bis mein Kleiner entspannt genug war um mich von diesem bösen Druckgefühl angestauten Urins zu befreien. Da beschleunigte auch das laufende Plätscher-Geräusch der Dusche nichts. Wenigstens nicht gewichst, auch wenn&#8217;s nicht leicht war.</p>
<p>Habe heute die Digital-Kamera eines Freundes meines Vaters ausprobiert. Das hat mich den halben Tag über gut abgelenkt, bis ich damit anfing meinen Schwanz zu fotografieren, Vorher-Nachher-Bilder, ihr wisst schon, habt ihr bestimmt auch schon mal gemacht. Unerigiert passte er noch <em>so</em> drauf, steif brauchte ich die Weitwinkel-Funktion. Und da war er &#8230; steif &#8230; ich legte die Kamera weg &#8230; konnte mich aber noch retten weil meine Oma an der Zimmertür klopfte (fast zwickte ich mir die Vorhaut im Reißverschluss ein).</p>
<p>Später eMails gecheckt. Wie immer wenn ich den Laptop einschalte, suche ich Porno-Web-Seiten nach Updates ab, das ist zur (eigentlich sehr traurigen) Gewohnheit geworden. <em>&#8220;She loves eating cock&#8221;, &#8220;Coed Banging&#8221;, &#8220;Cover the chocolate&#8221;, &#8220;Cum Licking Broad&#8221;, &#8220;A Titsjob and Blowjob&#8221;</em> &#8230; die Clip-Titel vieler Versuchungen und das schon beim ersten Klick. Auf der nächsten Porno-Seite ging&#8217;s weiter: <em>&#8220;Twins Taste Eachother&#8221;,&#8221;The Dangers Of Bestiality&#8221;, &#8220;That Looks Infected&#8221;, &#8220;Fighting While Fucking&#8221;, &#8220;Amputee Sextape&#8221;.</em> Dass ich die restlichen 27 Seiten aus meinem Leseverzeichnis nicht mehr durchging sollte euch verständlich sein.</p>
<p>Ich musste meinen Ständer irgendwie wegkriegen. Abschneiden war mir die erste und einfachste Lösung. Leider ging mir dabei das Küchenmesser kaputt und mein Schwanz war nicht mal angeritzt. Was jetzt? Draufschlagen. Zuerst mit der flachen Hand. Nichts. Ein paar Schläge mehr. Warten. Nichts. Mit der Faust das gleiche Ergebnis. Runter in den Keller. Hammer geholt. Machte einen Höllenlärm, aber Penis immer noch steif. Ich wühlte im Werkzeugkasten nach etwas brauchbarem. Ich könnte mir den Schraubenzieher reinschieben und ihn so schnell es geht drehen. Halt! Da liegt ganz unten versteckt ein Feuerzeug. Klick, klick, klick. Es funktioniert nicht! Ah, jetzt. Ich halte das brennende Feuerzeug unter meinen Schwanz. Versengtes Schamhaar dringt in meine Nase. Stinkt grausam. Mein Penis bleibt steif. Verdammt!</p>
<p>Auf dem Weg zurück in die Wohnung trage ich eine rauchende Erektion vor mir her. Vollkommen ratlos lasse ich mich auf die Couch im Wohnzimmer fallen. Oma und Opa schauen weg vom Fernseher und hin zu mir. <em>&#8220;Was läuft denn?&#8221;,</em> frage ich um von meinem &#8220;Problem&#8221; abzulenken. Es war die Tagesschau. <em>&#8220;Was schon so spät?&#8221;, &#8220;Du warst nicht zum Mittagessen hier.&#8221;, </em>sagt Oma. <em>&#8220;War im Keller.&#8221;, &#8220;Was hast du da gemacht?&#8221;, &#8220;Ich &#8230; hab nach so&#8217;nem Schraubdings gesucht, wollte mir neue Rollen ans Skateboard schrauben.&#8221;, &#8220;Hast du doch schon letztes Jahr.&#8221;, &#8220;Na und? Is&#8217; verdammt lange her. Solche Rollen sind schnell abgefahren.&#8221;, &#8220;So oft bist du doch gar nicht mit dem Skateboard draußen gewesen nachdem du dir beim Fahren das Handgelenk &#8212;&#8221;, &#8220;Ja, ja, ja. Trotzdem.&#8221;</em></p>
<p>Gesprächspause.</p>
<p>Und Tagesschau.</p>
<p>Blick nach unten.</p>
<p><strong>STÄNDER WEG!</strong></p>
<p>Gott sei Dank.</p>
<p>Nachdem ich die Reste vom Mittagessen aß, räumte ich mein Zimmer weiter auf (ja, das zieht sich meist über mehrere Tage hinweg bei mir). Dabei fand ich ein paar Wichsvorlagen aus meiner jungen Teenie-Zeit, aus Zeitungen und Magazinen geschnittene Tittenbilder (u. a. auch aus einem Krankenkassen-Heft). Was hatte ich damals für niedrige Ansprüche, unfassbar. Diese zittrig ausgeschnittenen Papierschnippsel mit lauter hässlichen Fotzen drauf, stellten keine Gefahr mehr da, die waren im wahrsten Sinne des Wortes &#8220;entschärft&#8221;. Genauso verhielt es sich mit alten Ausgaben der Bravo, die mal irgendjemand bei mir ablieferte bevor er sie wegwerfen wollte. Das einzige was mir das Nicht-Wichsen schwer machte, war gegen Abend ein kleiner Pudel der an mir vorbeilief, als ich den ganzen Müll aus meinem Zimmer runtertrug, aber ich blieb &#8220;standhaft&#8221;. Wir werden sehen wie&#8217;s mir morgen ergeht.</p>
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		<title>Wichsverbot (Tag 1)</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 21:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger B. Nigk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Experiment]]></category>

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		<description><![CDATA[Möchte zu Beginn meines Blogs gleich ein kleines Selbstexperiment dokumentieren. Es soll die Auswirkungen von Wichsabstinenz auf meine körperliche Verfassung und Psyche aufzeigen und einen größeren Cumshot als in allen Peter-North-Filmen zusammen ermöglichen.
Seit ich Präejakulat verspritzen kann (also seit ich in die Grundschule kam) wichste ich manchmal bis zu dreimal am Tag, von Sonntag bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möchte zu Beginn meines Blogs gleich ein kleines Selbstexperiment dokumentieren. Es soll die Auswirkungen von Wichsabstinenz auf meine körperliche Verfassung und Psyche aufzeigen und einen größeren Cumshot als in allen Peter-North-Filmen zusammen ermöglichen.</p>
<p>Seit ich Präejakulat verspritzen kann (also seit ich in die Grundschule kam) wichste ich manchmal bis zu dreimal am Tag, von Sonntag bis Samstag. Vorlagen dafür hatte ich viele: die BILD-Zeitung, den Fernseher, die Pornoheft-Sammlung meines Onkels (der leider nicht mehr hier wohnt), die Unterwäscheseiten aus Versandhauskatalogen, die Unterwäsche meiner Tanten, die Barbie-Puppen meiner Cousinen, zwei laufende Akkuschrauber und mein Spiegelbild. Jetzt möchte ich mit dem Wichsen aufhören, unter anderem auch damit meiner Freundin nicht mehr nach längerem Rumgespiele der Arm weh tut, denn so wie&#8217;s momentan aussieht bin ich da unten schon recht abgehärtet. Es braucht Scherben, Hammer und Stromschläge um mich mit einem Orgasmus zu beglücken. Das soll sich ändern. Ich werde meinen abgewetzten Schwanz täglich in Babyöl tauchen und nicht mehr an mir rumfingern, außer beim Waschen und vielleicht noch beim Pissen.</p>
<p>Dass mein Experiment bestimmt Auswirkung auf meine körperliche Verfassung und Psyche haben wird, ist denkbar und wird hier haarklein niedergeschrieben. Es wird nicht einfach für mich, das kann sich jeder Mann sicherlich sehr gut vorstellen. Die Versuchung ist stets groß: Internet-Pornografie und ein ungünstig in die Tasche gestecktes Handy mit viel zu starkem Vibrationsalarm verlocken zur handwerklichen Betätigung am Ständer. Dann noch dieser nicht verdrängbare Druck im Sack, der mir grob geschätzt schon den morgigen Tag zur Hölle machen wird.</p>
<p>Ich werde ein paar Sachen ausprobieren die in meinen Augen das Nicht-Wichsen erleichtern könnten, von kalter Dusche bis zu viel zu engen Hosen. Ach, hab jetzt keinen Bock mehr weiter zu schreiben, bin zu müde. Tag 1 meines Experiments habe ich mit dem Aufräumen meines Zimmers verbracht, da blieb also nicht viel Zeit zum masturbieren. Außerdem habe ich noch eine leicht gereizte Eichel vom letzten Versuch mit groben Schmirgelpapier zum Höhepunkt zu kommen. Das wird für die nächsten Stunden helfen die Finger vom Pint zu lassen.</p>
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