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Samstag, 7. November 2009 | Autor: Roger B. Nigk
Wenigstens als Überschrift macht’s was her. Könnte man doch glatt eine Fernsehserie draus machen.
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Samstag, 7. November 2009 | Autor: Roger B. Nigk
Wenigstens als Überschrift macht’s was her. Könnte man doch glatt eine Fernsehserie draus machen.
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Mittwoch, 30. September 2009 | Autor: Roger B. Nigk
“Roger, Sie waren jetzt vier verfickte Jahre lang ein verfickter Student. Irgendetwas das sie bereuen?”
Ja, in der Tat. Nämlich dass ich nicht alle Ischen geknallt habe, bei denen ich Chancen gehabt hätte.
“Was konnten Sie aus dem angebrochenem Studium von zwei Studiengängen lernen?”
Das Studieren nichts für mich ist.
“Wie sieht nun ihre Zukunft aus?”
Wer weiß das schon.
“Irgendwelche Ziele für die Zukunft?”
Ja. Am Leben bleiben.
“Vielen Dank für das freundliche Interview, Herr Nigk.”
Danke auch.
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Montag, 29. Juni 2009 | Autor: Roger B. Nigk
“If you want a lot, get used to giving more. But it’s worth it in the end, because love, attention, humor, and fun aren’t like money. If you give them out, you don’t have less. You have MORE.”
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Donnerstag, 4. Juni 2009 | Autor: Roger B. Nigk
… David Carradine, hat sich erhängt. Unvergessen wie er seinem blinden Meister in “Kung Fu” den Stein aus der knochigen Krüppelhand grabschte. Er befand sich zu Dreharbeiten in Bangkok und erhängt sich einfach in seinem Hotelzimmer. Ironie des Schicksals? Der Film an dem er arbeitete nennt sich … haltet euch fest … “STRETCH”!!!!!
Checkste den Witz? Checkste??? Geil, häh? xD
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Mittwoch, 1. April 2009 | Autor: Roger B. Nigk
Dieser Blog-Beitrag wird ein sehr bedeutender. Ich muss ihn leider extern verlinken weil er einfach zu bedeutend ist um auf diesem niveaulosen Blog veröffentlicht zu werden.
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Montag, 9. März 2009 | Autor: Roger B. Nigk
Man hat mir gesagt, wenn jemand eine wundervolle Frau betrügt, kann man am Himmel eine Sternschnuppe sehen. Steht der Himmel voller Sternschnuppen, dann ist CeBIT. Und es stimmt! Ich war auf den Bonzenpartys, habe mit vielen Frauen und Unternehmern gesprochen … es ist grässlich. Da möchte man sich nur noch wünschen dass das Herz der Ehefrau zuhause nicht unheilbar gebrochen wird. Aber erst wenn mein Wunsch von einer hormonellen Penisvergrößerung (von 24 auf 32 cm) erfüllt wurde. (Verdammt! Wünsche gehen doch nur in Erfüllung wenn man sie niemanden erzählt!)
Ich bin heil zuhause angekommen und es gäbe so unendlich viel zu erzählen, dafür ist mir ein Blog aber zu anstrengend. Eines kann ich euch dennoch sagen: Die wichtigste Lektion die ich gelernt habe ist, dass nicht alle Anzugträger über einen hinwegschauen, sondern auch überraschend gerne in Augenhöhe kommunizieren. Unternehmer die auf dem obersten Punkt der Maslow’schen Bedürfnispyramide angekommen sind und denen es egal ist ob sie in einem sündhaft teuren Hotel nächtigen oder zu zweit mit dem Sandkastenfreund im Einzelzimmer einer Privat-Pension, irgendwo im siffigsten Dorf … so will ich auch sein: steinreich aber trotzdem Assi bleiben. Und das Interessanteste: Diese Menschen sind bereit Innovationen zu unterstützen und in junge, verrückte Künstler zu investieren. Ob ich daraus was mache liegt nur an mir. Meine Trödeleien sollten langsam ein Ende haben…
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Montag, 2. März 2009 | Autor: Roger B. Nigk
Da ich nicht weiß ob ich in Niedersachens Landeshauptstadt bloggen werde und da ich jetzt doch für eine ganze Woche mal weg bin – was eigentlich nie vorkommt – hier ein kurzer Blog-Eintrag von dem ich gerade nicht weiß was er beinhalten wird.
Die nächsten 7 Tage werden Urlaub von daheim sein. Richtige Urlaubsstimmung wird sich allerdings wohl gar nicht erst breit machen. Ich werde auf der CeBit viel Kundenkontakt haben und ich muss schauen dass ich möglichst viele Aufträge an Land ziehe.
Am liebsten würde ich ja im Jazz Club Hannover mit Intellektuellen abhängen, das Opernhaus bei Nacht sehen, in ein paar Hecken der Herrenhäuser Gärten strullern, auf einem Klapprad durch den Grünen Ring fahren und mit kleinwüchsigen Prostituierten, die doppelt so alt sind wie ich, im Stadtfriedhof Engesohde in einer Familiengruft mit schlüpfrig-zweideutigem Familiennamen nach sechs Schüssen Heroin (alle für mich; skrotal injiziert) einschlafen. Vielleicht hab ich ja mal ein bisschen Zeit um wenigstens eines davon zu tun.
An alle engen Homies: Internet werd ich in der Pension keines haben denke ich, aber bestimmt gibt es irgendwo ein paar freie Hot Spots. Muss bevor ich abfahr noch mein Handy aufladen damit ich wenigstens mal die ein oder andere SMS verschicken kann. Bevor ich’s vergesse, Christ, stell dich auf ca. 17 Uhr ein. Der Treffpunkt ist der gleiche geblieben. Hab dir das auch nochmal per eMail geschickt.
Dann wünsche ich meinen Lesern mal alles Gute und vermisst mich nicht allzu sehr. Ich komm wieder. In diesem Sinne…
Viel Liebe
Roger Buscapé Nigk
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Freitag, 27. Februar 2009 | Autor: Roger B. Nigk
Heute hat ein Augenarzt den grauen UND grünen Star bei meiner Oma diagnostiziert. Man könnte sich wieder langatmig aufregen über dies und jenes, vor allem aber über meine Oma die das Leben mit ihren fast 80 Jahren noch immer nicht begriffen hat oder es begriffen hat und das alles mit Resignation quittiert. Ich frag mich halt nur ab wann alte Menschen für Ärzte nicht mehr rentabel sind und deshalb nicht richtig behandelt werden. Es muss irgendeine verfickte Formel geben in die jeder Patient ab 60 über irgendwelche speziellen Werte eingesetzt wird. Ist das Ergebnis am Ende negativ macht man nur Dienst nach Vorschrift um rechtlich nicht angreifbar zu sein. Ob der Patient gesund wird ist scheißegal weil man mit 60 schon lang genug gelebt hat. So kommt’s mir vor und so scheint es zu sein.
Das Problem das ich habe ist mein Hannoveraufenthalt in der gesamten nächsten Woche. Jemand muss sich um sie kümmern, am besten alle abwechselnd, doch ich weiß jetzt schon dass dies nicht in dem benötigten Umfang geschehen wird.
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Mittwoch, 25. Februar 2009 | Autor: Roger B. Nigk
- Eintrag für Insider -
Ihr erinnert euch an meine damalige Studio-Investition. Tja, das was eigentlich gekauft werden sollte wurde urplötzlich uninteressant als es unverhofft zu finanzieller Unterstützung kam. Damit sind Schlagzeugaufnahmen wieder möglich und das sogar in sehr guter Qualität. Die gekaufte Hardware rangiert definitiv in der Luxusklasse und ist mit Abstand das Beste in seiner Preisliga. Von der Benutzerfreundlichkeit her ist die mitgelieferte Software manchmal ein wenig fordernd, aber sehr gut beherrschbar. Der Treiber ist ein wahrer Segen und es haben sich bisher noch keine Probleme bemerkbar gemacht.
Beruflich bin ich nächste Woche in Hannover unterwegs und telefonisch nur abends zu erreichen. Blog-Updates wird es in diesem Zeitraum höchstwahrscheinlich keine geben, aber hey, ihr habt ja sowieso schon lange genug auf ein Lebenszeichen von mir gewartet, also wird diese Woche so zügig wie ein Furz im Wirbelwind an euch vorüberziehen. Danach werde ich im Bereich Self Marketing meines Arbeitsgebers tätig sein und meine pampigen Finger im Managementbrei herumrühren. Schöner Matschkuchen wird das.
Falls ich es euch gegenüber schon erwähnt habe: Der Kollaborationspartner für die zukünftig geplanten Gigs hat den Schwanz eingezogen und sich vom Biz verabschiedet. Das ist auf den ersten Blick Schade da viel Potential vorhanden war, weiter geschaut ist es aber eine günstige Gelegenheit sich neu zu orientieren. Eine Kollabo wäre schön gewesen, rechnet man aber das “handwerkliche Können” mit ein, wäre die Diskrepanz doch sehr groß ausgefallen. Kann halt nicht jeder mit mir mithalten, hähä.
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Mittwoch, 14. Januar 2009 | Autor: Roger B. Nigk
Mein Schornsteinfeger ist gerade beim Pilawa-Quiz im Ersten und gewann mit seinem Partner 20.000 €. Damit hat er sich gleichzeitig mein Trinkgeld bis auf Lebzeiten verspielt, that’s for sure.
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