Fünf Tage
Sonntag, 29. November 2009 | Autor: Roger B. Nigk
Ein fünftägiges Glücksgefühl reicht aus um dich ins Grab zu bringen. Ich werde es wagen. Fünf Tage vom Gück zerfickt. Komplett offline zu sein, wird mir dabei helfen. In diesem Sinne …
Man sieht sich Samstag in der Hölle.





Fein! Ich bring Grillfleisch mit!
herzlich willkomen in der hölle!
@Fleisch-Suppenreal: Ein paar heiße Chicks würden reichen. Ich übernehm die Füllung.
@Daria: Die Hölle war’s gar nicht. Es ist sehr erfrischend mal nicht in diesem kräfteraubenden Netz zu hängen. Befreit Energien (man wird um ein vielfaches produktiver und zielgerichteter). Stimuliert den Geist (nicht wie sonst mit groben Händen am primären Geschlechtsmerkmal, sondern diesmal sanft mit der Zungenspitze an den Schläfen, an der Unterlippe, am Hals, dort wo der Puls schlägt). Ich freue mich auf die nächsten fünf Tage.