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Guess who’s back, bitch!

Montag, 9. März 2009 | Autor: Roger B. Nigk

Man hat mir gesagt, wenn jemand eine wundervolle Frau betrügt, kann man am Himmel eine Sternschnuppe sehen. Steht der Himmel voller Sternschnuppen, dann ist CeBIT. Und es stimmt! Ich war auf den Bonzenpartys, habe mit vielen Frauen und Unternehmern gesprochen … es ist grässlich. Da möchte man sich nur noch wünschen dass das Herz der Ehefrau zuhause nicht unheilbar gebrochen wird. Aber erst wenn mein Wunsch von einer hormonellen Penisvergrößerung (von 24 auf 32 cm) erfüllt wurde. (Verdammt! Wünsche gehen doch nur in Erfüllung wenn man sie niemanden erzählt!)

Ich bin heil zuhause angekommen und es gäbe so unendlich viel zu erzählen, dafür ist mir ein Blog aber zu anstrengend. Eines kann ich euch dennoch sagen: Die wichtigste Lektion die ich gelernt habe ist, dass nicht alle Anzugträger über einen hinwegschauen, sondern auch überraschend gerne in Augenhöhe kommunizieren. Unternehmer die auf dem obersten Punkt der Maslow’schen Bedürfnispyramide angekommen sind und denen es egal ist ob sie in einem sündhaft teuren Hotel nächtigen oder zu zweit mit dem Sandkastenfreund im Einzelzimmer einer Privat-Pension, irgendwo im siffigsten Dorf … so will ich auch sein: steinreich aber trotzdem Assi bleiben. Und das Interessanteste: Diese Menschen sind bereit Innovationen zu unterstützen und in junge, verrückte Künstler zu investieren. Ob ich daraus was mache liegt nur an mir. Meine Trödeleien sollten langsam ein Ende haben…

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Kleiner Abschied

Montag, 2. März 2009 | Autor: Roger B. Nigk

Da ich nicht weiß ob ich in Niedersachens Landeshauptstadt bloggen werde und da ich jetzt doch für eine ganze Woche mal weg bin – was eigentlich nie vorkommt – hier ein kurzer Blog-Eintrag von dem ich gerade nicht weiß was er beinhalten wird.

Die nächsten 7 Tage werden Urlaub von daheim sein. Richtige Urlaubsstimmung wird sich allerdings wohl gar nicht erst breit machen. Ich werde auf der CeBit viel Kundenkontakt haben und ich muss schauen dass ich möglichst viele Aufträge an Land ziehe.

Am liebsten würde ich ja im Jazz Club Hannover mit Intellektuellen abhängen, das Opernhaus bei Nacht sehen, in ein paar Hecken der Herrenhäuser Gärten strullern, auf einem Klapprad durch den Grünen Ring fahren und mit kleinwüchsigen Prostituierten, die doppelt so alt sind wie ich, im Stadtfriedhof Engesohde in einer Familiengruft mit schlüpfrig-zweideutigem Familiennamen nach sechs Schüssen Heroin (alle für mich; skrotal injiziert) einschlafen. Vielleicht hab ich ja mal ein bisschen Zeit um wenigstens eines davon zu tun.

An alle engen Homies: Internet werd ich in der Pension keines haben denke ich, aber bestimmt gibt es irgendwo ein paar freie Hot Spots. Muss bevor ich abfahr noch mein Handy aufladen damit ich wenigstens mal die ein oder andere SMS verschicken kann. Bevor ich’s vergesse, Christ, stell dich auf ca. 17 Uhr ein. Der Treffpunkt ist der gleiche geblieben. Hab dir das auch nochmal per eMail geschickt.

Dann wünsche ich meinen Lesern mal alles Gute und vermisst mich nicht allzu sehr. Ich komm wieder. In diesem Sinne…

Viel Liebe

Roger Buscapé Nigk

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