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	<title>Kommentare zu: green&#8217;n&#039;grey</title>
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	<description>Neuer und noch langweiligerer Blog eines immer noch langweiligen Schriftstellers.</description>
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		<title>Von: der Nachbar</title>
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		<dc:creator>der Nachbar</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 17:01:46 +0000</pubDate>
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		<description>Sei gegrüßt! Du hast völlig recht. Nimmt man den Patienten nicht ernst, hat man als Arzt seinen Job verfehlt. War vor einiger Zeit auf einer Veranstaltung, die der gute Eckart von Hirschhausen vor Erstsemester-Medizinern gab und auch genau dies betonte. Er zeigte auch das berühmte Loriot-Video (http://www.youtube.com/watch?v=lg7NP_PKFtQ) als Beispiel für ein typisches Arzt/Patient-Gespräch. Operieren lernen die Mediziner, so Hirschhausen (der ja selbst Mediziner ist) recht schnell. Worauf es aber ankomme, sei vorallendingen dem Patienten zuzuhören, ihn ernst zu nehmen und Operationen nicht als das erste Mittel der Wahl zu betrachten. Leider muss nicht soziale Kompetenz nachgewiesen werden, um einen Medizin-Studienplatz zu erhalten. Das ist die Crux! Warum laufen viele Leute zu den Heilpraktikern? fragte Hirschhausen. Er gab eine Antwort, die auf derHand liegt: weil die ihnen zuhören!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sei gegrüßt! Du hast völlig recht. Nimmt man den Patienten nicht ernst, hat man als Arzt seinen Job verfehlt. War vor einiger Zeit auf einer Veranstaltung, die der gute Eckart von Hirschhausen vor Erstsemester-Medizinern gab und auch genau dies betonte. Er zeigte auch das berühmte Loriot-Video (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=lg7NP_PKFtQ" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=lg7NP_PKFtQ</a>) als Beispiel für ein typisches Arzt/Patient-Gespräch. Operieren lernen die Mediziner, so Hirschhausen (der ja selbst Mediziner ist) recht schnell. Worauf es aber ankomme, sei vorallendingen dem Patienten zuzuhören, ihn ernst zu nehmen und Operationen nicht als das erste Mittel der Wahl zu betrachten. Leider muss nicht soziale Kompetenz nachgewiesen werden, um einen Medizin-Studienplatz zu erhalten. Das ist die Crux! Warum laufen viele Leute zu den Heilpraktikern? fragte Hirschhausen. Er gab eine Antwort, die auf derHand liegt: weil die ihnen zuhören!</p>
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		<title>Von: Roger B. Nigk</title>
		<link>http://nigk.qraftwerk.de/index.php/2009/02/27/greenngrey/comment-page-1/#comment-180</link>
		<dc:creator>Roger B. Nigk</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 12:46:43 +0000</pubDate>
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		<description>Ich vergaß: Was Portemonnaie angeht so bin ich neugierig wie signifikant die Annäherung an amerikanische Verhältnisse in baldiger Zukunft ausfallen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich vergaß: Was Portemonnaie angeht so bin ich neugierig wie signifikant die Annäherung an amerikanische Verhältnisse in baldiger Zukunft ausfallen wird.</p>
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		<title>Von: Roger B. Nigk</title>
		<link>http://nigk.qraftwerk.de/index.php/2009/02/27/greenngrey/comment-page-1/#comment-179</link>
		<dc:creator>Roger B. Nigk</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 12:43:43 +0000</pubDate>
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		<description>Die Routine scheint mir Segen und Fluch zugleich. Routine z. B. bei Katarakt-OP&#039;s ist Segen weil sie die Fehleranfälligkeit verringert. Gefährlich wird die Routine insofern, dass &quot;routinierte&quot; Ärzte schon Diagnosen im Kopf fällen bevor der Patient überhaupt ausgesprochen hat. Der Patient wird statt als Individuum vielmehr als Rohstoff angesehen den man nur schnellstmöglich irgendwo einschachteln muss. &quot;Fertig, der Nächste bitte.&quot;
Was mich auch stört ist dass Ärzte die Psychosomatik gerne verdrängen. Sie sollen nicht zu eierlegenden Wollmilchsäuen werden die wirklich alles beherrschen. Sie sollen nur etwas empfindsamer gegenüber jedem einzelnen Patienten sein und sich Einfühlungsvermögen bewahren, trotz täglicher Routine. Da fehlt es nicht an Zeit oder Können, sondern eher an etwas dass ich vorsichtig Patientenliebe nennen möchte. Natürlich muss man als Arzt emotional distanziert bleiben und darf sich nicht alles zu sehr zu Herzen nehmen, sonst dreht man bei schlimmeren Schicksalen durch. Sich selbst nicht so wichtig nehmen, auf Augenhöhe kommunizieren und verdammt nochmal zuhören, das reicht. Siehe hierzu =&gt; http://de.wikipedia.org/wiki/Patient-Arzt-Beziehung#Gespr.C3.A4ch_Arzt-Patient

Klar kann ich gut reden, ich bin kein Arzt und der Scheiß ist ein Knochenjob, bloß hat doch jeder die Freiheit dazu den Beruf zu erlernen den er möchte. Kann man nicht mit Menschen umgehen, sollte man auch kein Arzt werden, Fachkenntnisse hin oder her. Klingt asozial, is aber meine Meinung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Routine scheint mir Segen und Fluch zugleich. Routine z. B. bei Katarakt-OP&#8217;s ist Segen weil sie die Fehleranfälligkeit verringert. Gefährlich wird die Routine insofern, dass &#8220;routinierte&#8221; Ärzte schon Diagnosen im Kopf fällen bevor der Patient überhaupt ausgesprochen hat. Der Patient wird statt als Individuum vielmehr als Rohstoff angesehen den man nur schnellstmöglich irgendwo einschachteln muss. &#8220;Fertig, der Nächste bitte.&#8221;<br />
Was mich auch stört ist dass Ärzte die Psychosomatik gerne verdrängen. Sie sollen nicht zu eierlegenden Wollmilchsäuen werden die wirklich alles beherrschen. Sie sollen nur etwas empfindsamer gegenüber jedem einzelnen Patienten sein und sich Einfühlungsvermögen bewahren, trotz täglicher Routine. Da fehlt es nicht an Zeit oder Können, sondern eher an etwas dass ich vorsichtig Patientenliebe nennen möchte. Natürlich muss man als Arzt emotional distanziert bleiben und darf sich nicht alles zu sehr zu Herzen nehmen, sonst dreht man bei schlimmeren Schicksalen durch. Sich selbst nicht so wichtig nehmen, auf Augenhöhe kommunizieren und verdammt nochmal zuhören, das reicht. Siehe hierzu => <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Patient-Arzt-Beziehung#Gespr.C3.A4ch_Arzt-Patient" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Patient-Arzt-Beziehung#Gespr.C3.A4ch_Arzt-Patient</a></p>
<p>Klar kann ich gut reden, ich bin kein Arzt und der Scheiß ist ein Knochenjob, bloß hat doch jeder die Freiheit dazu den Beruf zu erlernen den er möchte. Kann man nicht mit Menschen umgehen, sollte man auch kein Arzt werden, Fachkenntnisse hin oder her. Klingt asozial, is aber meine Meinung.</p>
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		<title>Von: der Nachbar</title>
		<link>http://nigk.qraftwerk.de/index.php/2009/02/27/greenngrey/comment-page-1/#comment-178</link>
		<dc:creator>der Nachbar</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 09:23:27 +0000</pubDate>
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		<description>Auch ohne ein hohes Alter erreicht zu haben, ist es ein Glücksspiel, ob man an verantwortungsvolle Ärzte gerät. Die einzige weitestgehend sichere Möglichkeit ist wahrscheinlich nur ein volles Portemonnai.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ohne ein hohes Alter erreicht zu haben, ist es ein Glücksspiel, ob man an verantwortungsvolle Ärzte gerät. Die einzige weitestgehend sichere Möglichkeit ist wahrscheinlich nur ein volles Portemonnai.</p>
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