Der alles zerfickende Jahresbückfick 2008
Mittwoch, 31. Dezember 2008 | Autor: Roger B. Nigk
Der 20. Februar 2008 war der Tag an dem ich meinen ersten Beitrag in diesem neuen Blog veröffentlichte, den mir ein mir sehr verehrter ehemaliger FOS-Freund sponserte. Was ist dann passiert? Mir fällt nix ein.
Ich habe eine Klausur des frisch gewechselten Studiengangs geschoben. Opa ist im April nach längerem Krebsleiden in einer Palliativstation verstorben, kurze Zeit nachdem ich die Nachtwache an seinem Bett beendete. Dann habe ich im Sommersemester eine weitere Klausur geschoben und die, die ich zuvor nicht mitschrieb, glorreich versemmelt.
Ich habe viel Geld für mein Hobby ausgegeben. Ich litt in den Semesterferien fünf Wochen lang an einer schweren Form des Pfeiffer Drüsenfiebers.
Den Rekord meines Nicht-Wichsen-Experiments habe ich locker gebrochen, ohne es in diesem Blog dokumentiert zu haben. Gerade steht meine Oma schnaufend neben mir am Fenster und will dass ich ihr helfe, weil sie gleich umfällt oder so.
Ich nehme eine Menge Frust mit ins neue Jahr. Perspektivlosigkeit bleibt. Innere Anspannung und Stress sowieso. Und der wöchentliche Gang zum Psychotherapeuten, der bleibt wohl auch. Am Nullpunkt stehen strengt ziemlich an. Geht ziemlich in die Waden, wisst ihr …
Guten Rutsch. Frohes Neues.
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