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Ho’e-stern

Samstag, 22. März 2008 | Autor: Roger B. Nigk

Ostern ist ein bedeutender, wenn nicht sogar der bedeutendste Abschnitt des christlichen Kirchenjahres. Es geht um die Auferstehung Jesu’. Anscheinend wird diese Auferstehung dem Früh-Aufstehen eines jeden vorausgesetzt, der morgen in die Kirche will. Bis spätestens halb sechs in der Früh muss ich meinen Arsch aus dem kuschelig-warmen Bett gehoben und in einer eiskalten Kirchenbank abgesetzt haben, wenn alles gut läuft neben meiner Freundin, der ich eigentlich sagte dass ich keinen Bock hab so früh aufzustehen. Ich weiß wie voll die zweistündige Messe an Ostern immer ist, also werde ich ziemlich früh raus müssen…

Wünsche euch allen FROHE OSTERN und dass ihr den Kindern ja die richtigen Eier versteckt habt, ich kenn euch Perverse doch.

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ZERFIGKT offline

Donnerstag, 20. März 2008 | Autor: Roger B. Nigk

Meine Freunde, wie ihr vielleicht bemerkt habt, war ZERFIGKT in den letzten zwei Tagen nicht erreichbar. Dies lag an einem internen Host-Problem, was ich persönlich recht Schade fand, denn eigentlich wollte ich euch über mein vorübergehendes Obstipationsleiden aufklären und etwas genauer beschreiben, wie ich mich aus dieser (für mich recht extremen) Situation befreien konnte (was ist die Mehrzahl von “Klistier”?). Glaubt mir, deftiges vom Asia-Imbiss zum Abendessen und vier kaltgewordene Frühlingsrollen um 2 Uhr in der Nacht sind nicht gut für euren Darm. Da hilft es auch nicht angeblich stuhlauflockernden Babysaft (Karotte und Rote Früchte) dazu zu trinken. Kacken war Kampf und so einen wünsch ich nur Nazis. Die schmerzende Analfissur auf der ich’s mir grade bequem gemacht habe, übrigens auch.

Was war jetzt mit dem Server los? Ehrlich gesagt weiß ich es nicht. Das erste Mal bemerkt dass etwas nicht stimmt, als ich meine Blogstatistik durchgehen wollte (Leute, was tippt ihr immer in Google ein? Ihr seid krank!). Später dann bemerkt dass weiterhin nix geht, als ich den Blog des Server-Betreibers nicht erreichen konnte, was mir sogar mehr Leid tat als die fehlende Möglichkeit einen neuen ZERFIGKT-Beitrag zu schreiben.

Für alle die nun rumheulen und sich beschweren wollen weil nix ging: Fickt euch. Ihr habt von tuten und blasen keine Ahnung, wisst nicht was dazugehört diesen ganzen Serverscheiß zu regeln (besonders wenn der Host selbstgebaut ist), also haltet bitte eure klapprigen Klappen und sucht in Google weiter nach “Tiersex mit Tranny das als Papst verkleidet ist” (wahrscheinlich werden jetzt einige nach der Definition eines “Tranny” suchen, du Leser denkst doch sicher schon dran, richtig?). Ich bin dankbar für jeden Tag an dem ich diesem beschissenen Bxogspot den Rücken zukehren konnte, weil mich dieser neue Blog hier durch seine erfrischende Unverbrauchtheit private Probleme kurz vergessen lässt und er mir schreiberisch starken Aufwind gegeben hat (ursprünglich wollte ich mich vom Bloggen verabschieden was die eine Hälfte meiner Leser bestimmt gefreut und die andere tieftraurig gemacht hätte). Außerdem bestätigte er mir dass ein sehr gemochter Schulfreund auch nach der Schule ein ehrlicher Freund bleiben kann, selbst wenn man sich nur selten spricht/sieht/voneinander hört. Das ist mir um ein vielfaches wertvoller als ein 24-stündiges Online-sein.

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Hydeeh-Hyde, du hast die riesigsten Bälle des Internets, weil du einem unberechenbaren Psychopathen die Chance gibst, den Inhalt seines gestörten Gehirns zu veröffentlichen. Danke, mein Homie! I’ll keep on being loyal 2 u like 4 eva, bijatch!

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Wie’s dazu kam (Teil 2)

Mittwoch, 5. März 2008 | Autor: Roger B. Nigk

Fortsetzung des Blog-Beitrags “Wie’s dazu kam (Teil 1)”

An meine viele Groupies: Beruhigt euch, in meinem letzten Beitrag habe ich ein bisschen übertrieben. Natürlich war die Eichel rot und großflächig abgeschabt, aber meine Fähigkeit einen Steifen zu bekommen ist – wie ich gerade eben über der BILD-Zeitung wieder feststellen konnte – in keinster Weise beeinträchtigt. Ganz im Gegenteil, jetzt bekomm ich sogar viel früher einen Ständer weil die nachgewachsene Haut des “Glans penis” viel zartfühlender geworden ist. Aber das kann euch notgeilen Fotzen sowieso egal sein, außer ihr seid Gott und dazu in der Lage, mir nach vollzogenem Geschlechtsakt drei … nein, VIER Wünsche zu erfüllen. Denn ein Wunsch wäre der, dass ihr diesen Beitrag hier zuende lest.

Meine lieben Blog-Besucher, ich kenne euch nicht, deshalb kann ich auch nicht wissen welche Erfahrungen ihr schon mit eurem Geschlechtsorgan machen durftet. Mir persönlich kommt es so vor, als sei das Geschlechtsorgan an sich, extrem regenerativ. Es dauerte nur wenige Tage und meine durch Schmirgelpapier traumatisierte Eichel war wieder topfit. Eine vergleichbare Wunde am Finger hätte die Heilmechanismen meines Körpers dagegen viel länger gefordert. Ist das wissenschaftlich belegt oder bilde ich mir das nur ein? Der elfte Finger heilt schneller als die restlichen zehn?

Wie mir ein Freund erzählte, musste er vor Jahren eine etwas kompliziertere Genital-Verwundung durchleiden. Seine damalige Fick-Freundin holte ihm einen runter und wie bei mir, spürte auch er keinen Schmerz. Erst am nächsten Tag, als sie nebeneinander aufwachten, bemerkten sie das blutige Malheur in seinem Intimbereich. Ich kann mich nicht mehr erinnern mit wie vielen Stichen es genäht wurde, kann durchaus sein dass man es auch “nur” klammern musste. Auf den Punkt gebracht, er kam nach kurzer Zeit auf den gleichen Gedanken wie ich, nämlich dass so ein kaputter Penis verdammt schnell heilt.

Was bringt uns dieses Pseudo-Wissen? Wenn schon nicht empirisch belegt, so können wir doch eine neue Denkweise daraus ziehen: Wir sollten alle Penis sein! Das klingt haarsträubend, wie viel Wahrheit steckt jedoch in dieser Aussage. Machen wir unseren Kopf zur empfindlichen Eichel. Nicht immer mit dem Kopf durch die Wand lautet die Devise. Suchen wir uns die salzig-süßlichen, engen, feuchten Spalten des Lebens, in die wir uns stürzen können! Ich habe keine Lust mehr auf Stress, den riesigen Scheißhaufen an Problemen und Gedanken an den Tod. Leben macht das Leben lebenswert! Was wäre Leben ohne Penis? Kein Leben. Was wäre Penis ohne Leben? Kein Penis. Seien wir Penis und suchen wir uns dunkle Tunnel in denen wir auf und ab springen können bis wir Sperma kotzen. Und wenn wir einmal das falsche Loch wählen und vollgeschissen werden, wird es uns egal sein, weil wir uns durch die stetige Reibung gut fühlen! Fallen wir dann einmal über Schmirgelpapier und haben das Eichel-Gesicht halb weggerissen, macht nichts! Drei Tage Heilung und wir sind besser als zuvor! Seid euer eigener Penis, meine Freunde! Egal wie lang oder dick ihr seid, kämpfen wir für unser aller Wohlbefinden.

Thema: Das Experiment | Beitrag kommentieren