Beiträge vom 26. Februar 2008

Tag 4 (Bobaraba, muthafuckah)

Dienstag, 26. Februar 2008 | Autor: Roger B. Nigk

Leckt mich doch, Scheiße! Keine Lust zu beschreiben wie’s zum erneuten Abbruch meines Experiments kam, nur so viel: Zwei Finger meiner linken Hand riechen immer noch nach Arsch. Scheiße! VERDAMMTE SCHEIßE!

Bin ich meinem Trieb wirklich so unterlegen? Wo hat der Trieb seine Triebfeder? Wie kann ich die ausschalten? Was kann ich tun um länger durchzuhalten? Ihn wirklich abschneiden? Der Penis ist echt was hinterfotziges, egal ob er in Hintern oder Fotze steckt. Aber am Schlimmsten ist er, wenn er in die falschen Hände gerät.

Noch nie zuvor hatte ich nach dem hobeln ein so schlechtes Gewissen wie heute. Man würgt sich genüsslich die Boah (fest in der Annahme seine Grenzen zu kennen) und findet sich Minuten später im Beichtstuhl wieder. Was war Schuld? Genau genommen waren es ein paar wenige She-Male-Kurzclips, nacheinander angeschaut. Video Nummer 38 stürzte mich dann ins Verderben. Eine dickärschige Tranny-Nutte mit BH-Konfektionsgröße 52 und 23 cm langem Phallus bei der Selbstbefriedigung mit Sprühdosensahne. Das FLV dauerte nur 1 Minute und 26 Sekunden, doch schon die Stunden vorher floss der ein oder andere Liebestropfen. Fuck. Sie (oder er) schaut dich mit den großen braunen Mascara-Augen an. Das viel zu grobe Kinn bewegt sich als kleiner Teil einer sexuell verruchten Gesichsakrobatik, die dich die Luft anhalten lässt. Der Schattenwurf des Riesen-Dödels (große Pimmel sind bei solchen Filmchen eher selten zu sehen, was mir den Clip wohl so besonders machte, dass ich mich nicht mehr zügeln konnte). Scheiß She-Males. Hätten die keine Titten würd ich die mir gar nicht anschauen.

Das Internet ist echt der fieseste Stolperstein für jeden anständigen Mann, der von seiner Wichssucht loskommen will.
Denn mal ehrlich, nie zuvor war es so einfach, umsonst an Hardcore-Pornographie zu kommen, wobei es egal ist ob man sechs oder sechzig Jahre alt ist. Das ist verwerflich und ich bin bestürzt über diese Entwicklung. Nein, ehrlich, ich find das Scheiße! Gäbe es die verfickte Internet-Pornographie nicht, würde meinem Experiment nur noch die Nachbarshündin im Weg stehen. Gäbe es die verfickte Internet-Pornographie nicht, würden aber auch viele Leute nicht auf meinen Blog finden. Zwickmühle.

Übermorgen kläre ich auf wie ich eigentlich auf diesen Nicht-Rumwichs-Blödsinn kam. Nein, ich meine nicht wie ich heute kam, sondern wie ich auf die Idee des Experiments kam, ihr Vollidioten.

Thema: Das Experiment | 2 Kommentare