Tag 2,3333333…
Samstag, 23. Februar 2008 | Autor: Roger B. Nigk
Richtig, eigentlich müsste hier der Bericht zu Tag 3 stehen. Müsste.
Das hier ist zudem leider kein Nachtrag für Tag 2. Leider.
*tief einatme*
*langsam ausatme*
Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie frustriert ich noch immer bin! Und ihr könnt euch gar nicht vorstellen um wie viele Tonnen es mich mehr frustriert zugeben zu müssen, dass eine Schlampe recht hat: Mr. Right Honourable, in ihrem Kommentar vom 20.02.2008 schrieben Sie:
“ich sag’s dir nach einer nacht läufste aus”
Jetzt war’s nicht wirklich schon nach einer Nacht. Ausgelaufen bin ich zwar, ich alter Bettnässer, aber Sperma dürfte nur in schwindend geringer Menge mitgeschwemmt worden sein. Das unbeschreibliche Unglück passierte mir … genau genommen gestern. Ich will mich gewiss nicht rausreden. Das Fleisch ist steif und der Wille ist schwach, ihr kennt doch dieses Sprichwort, so oder so ähnlich. Alles ist meine und nur meine Schuld. Ich erklär’s euch ganz kurz:
Wollte mein Zimmer endlich tipp topp sauber kriegen. Es war beim Staubsaugen und … ich möcht’s gar nicht weiter ausführen, zu tief sitzt meine Scham gegenüber dem, was mich dazu zwang mein Experiment in der Tagesanzahl zurückzuwerfen. Okay, richtig zurückgeworfen hat’s mich jetzt nicht, ich änder einfach meine Zählweise ein bisschen (siehe Beitrag-Titel). Niemals zurückschauen, immer den Blick nach vorne richten! Und nur nicht Blickkontakt mit einem Staubsauger aufnehmen, sonst könnte in Sekunden wieder alles umsonst gewesen sein. Warum meine Beckenbodenmuskulatur mich allerdings so eiskalt in Stich ließ, als ich mir die Ejakulation verdrücken wollte, versteh ich bis jetzt noch nicht. Scheint wohl seit meiner letzten Schwangerschaft ein bisschen ausgeleiert zu sein.
Möglicherweise könnte mir dieses stetige Brennen meiner Schwanzspitze nun helfen länger durchzuhalten. So wie meine Kuppe aussieht dauert’s noch bis das richtig verheilt ist. Der Staubsauger hat meine Schmirgelpapier-Wunde (das erste Mal in diesem Beitrag erwähnt) ziemlich aufgewetzt und meine Ejakulation dürfte wohl in Farbe und Konsistenz an Himbeersirup erinnert haben, ich hab nicht in den Staubsaugerbeutel geschaut um’s genau zu wissen.
Der Trieb ist echt was grausames. Einzig und allein der Umstand dass ich in diesem Moment zwanghafter Selbstbefriedigung keinen Kobold-Staubsauger vor mir hatte, stimmt mich ein bisschen glücklich. Ansonsten regiert weiterhin grenzenloser Frust in meiner kleinen Pseudo-Wissenschaftler-Welt. Scheiß Experiment. Werd versuchen es nach dem Neustart etwas länger durchzuziehen.
Eigentlich wollte ich gestern kurz vor Mitternacht nochmal kräftig wichsen, um auch wirklich mit Tag 2,6666666… beginnen zu können, hat aber nicht so ganz hingehauen, weil ich im Bett meiner Freundin lag. “Na und? Was hindert dich dran es zu tun?”, fragen sich bestimmt einige. Manch perverses Arschloch denkt jetzt sicher “Lass dir doch von der Freundin einen runterschobern, höhöhö.”, aber meine Freundin ist anständig, ihr Ferkel! Außerdem hab ich immer noch eitrige Blasenbildung aufgrund der Schmirgelpapier-Verletzungen, die möchte ich ihr nicht unbedingt in die Hand drücken, falls ihr versteht was ich meine. Onanieren mit entzündetem Schwanz braucht eine ganz spezielle Technik, die ich keiner Frau der Welt anvertrauen kann. Diese Technik hat den Vorteil dass die Hände nicht stinken und sie sieht dazu noch verdammt cool aus. Frauen würden nur noch diese Wichs-Technik benutzen und gewiss auch mal öfters ans Werk gehen. Was spricht dagegeben? Dieser Nachteil:
Der erlebte Orgasmus ist nicht mal halb so stark wie z. B. mit’nem Staubsauger. Genau genommen ist der Orgasmus nicht mal ein Orgasmus. Er fühlt sich an wie ein klitzekleines Niesen, nur halt nicht durch dein Maul.
Hatschi.
Taschentuch voll.
Weitere Links zum Staubsauger/Penis-Thema:





Samstag, 23. Februar 2008
ich sag nur: haha! immerhin haste 2 tage durchgehalten
zu der sache mit deiner freundin: omg! wtf! rofl! omg! haha
zum staubsauger: \m/ (ò,ó) \m/